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	<title>Bewerber Archive - arbeitgeberschmie.de</title>
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	<description>Arbeitgebermarken in Handwerk und Industrie</description>
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		<title>Arbeitsmarktzyklus: Angebot und Nachfrage stehen Kopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überangebot an Arbeitsplätzen: Bewerber haben die Qual der Wahl Der Arbeitsmarkt ist im Wandel: Betrachtet man die aktuelle Situation, kann man ohne Zweifel sagen, dass es derzeit ein Überangebot an Arbeitsplätzen gibt. Es ist dadurch zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Unternehmen sich um ihre Bewerber bemühen müssen. Das Engagement der Bewerber sinkt, schließlich haben sie die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Überangebot an Arbeitsplätzen: Bewerber haben die Qual der Wahl</strong></h2>
<p>Der Arbeitsmarkt ist im Wandel: Betrachtet man die aktuelle Situation, kann man ohne Zweifel sagen, dass es derzeit ein Überangebot an Arbeitsplätzen gibt. Es ist dadurch zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Unternehmen sich um ihre Bewerber bemühen müssen. Das Engagement der Bewerber sinkt, schließlich haben sie die Qual der Wahl. Meiner Meinung nach ist das aber kein Zustand, der für immer so bleiben wird. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir uns einem Wendepunkt nähern. Die aktuelle wirtschaftliche Lage weist auf einen Abschwung hin und es ist möglich, dass wir bald eine Rezession erleben werden (Stand: April 2023).</p>
<p>Wie der russische Ökonom Nikolai Kondratieff (1892-1938) in den 1920er Jahren bereits vermutete, wiederholen sich wirtschaftliche Entwicklungen in langfristigen Zyklen von etwa fünfzig Jahren. Jeder dieser Zyklen ist gekennzeichnet durch eine bestimmte Phase der Innovation, des Wachstums, der Stagnation und der Krise. Die Kondratieff-Theorie ist heute zwar umstritten, jedoch haben sich einige ihrer Grundannahmen in der Wirtschaftswissenschaft etabliert. So können diese für eine Prognose zurate gezogen werden.</p>
<h2><strong>Die Konsequenzen einer Rezession: Arbeitskräfte in der Überzahl?</strong></h2>
<p>Wenn Kondratieff recht hatte und wir tatsächlich einem Abschwung entgegensteuern, werden viele Unternehmen künftig wieder dazu gezwungen sein, zu sparen. Häufig sind es die Mitarbeiter, die am stärksten von solchen Kürzungen betroffen sind. Entlassungen und Kündigungen werden unvermeidlich sein, was automatisch bedeutet, dass es wieder mehr Arbeitskräfte als Arbeitsplätze geben wird.</p>
<p>Rezessionen und Wachstumszyklen sind Teile des wirtschaftlichen Verlaufs. So wird es immer Schwankungen in Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt geben. Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, müssen sich diesen Veränderungen anpassen und ihr Verhalten beim Recruiting entsprechend gestalten. Die aktuelle Situation verlangt eben Engagement seitens des Arbeitgebers. Solange sich die wirtschaftliche Situation nicht ändert, ist das der Standard, den es zu erfüllen gilt.</p>
<h2><strong>Moderne Recruiting-Strategien für langfristigen Erfolg </strong></h2>
<p>Der Kampf um Talente und Arbeitskräfte wird also zunächst einmal wichtiger werden. Als Unternehmer musst du dich auf den Wandel und die Veränderungen am Arbeitsmarkt einstellen. Dabei wird die Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen. So werden Unternehmen, die bereits digital aufgestellt sind und eine starke Online-Präsenz haben, im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte die Nase vorn haben.</p>
<p>Eine gut gestaltete Website, Präsenz auf Arbeitgeberplattformen und <a href="https://arbeitgeberschmie.de/soziale-medien-und-mitarbeiter-recruiting/">Social Media</a> sowie die öffentliche Bereitstellung von wichtigen Informationen werden wichtige Erfolgsfaktoren sein. Nur Unternehmen, die sich aktiv und zukunftsorientiert aufstellen, werden langfristig auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein und den Kampf um Talente gewinnen.</p>
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		<title>Erfolgreiches Recruiting mit sozialen Medien</title>
		<link>https://arbeitgeberschmie.de/soziale-medien-und-mitarbeiter-recruiting/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 12:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir mit sozialen Medien genau die richtigen Mitarbeiter gewinnen und unser Unternehmen authentisch präsentieren Wir bei Hofmann Metall nutzen soziale Medien nicht nur, um Anzeigen zu schalten, sondern auch, um unsere Firma sowie unsere Branche zu präsentieren. So können wir unsere Jobs ausführlich darzustellen. Oft wird angenommen, dass Mitarbeiter in unserer Branche den ganzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Wie wir mit sozialen Medien genau die richtigen Mitarbeiter gewinnen und unser Unternehmen authentisch präsentieren</strong></h2>
<p>Wir bei Hofmann Metall nutzen <a href="https://arbeitgeberschmie.de/social-media-das-werkzeug-fuer-deine-arbeitgebermarke/">soziale Medien</a> nicht nur, um Anzeigen zu schalten, sondern auch, um unsere Firma sowie unsere Branche zu präsentieren. So können wir unsere Jobs ausführlich darzustellen. Oft wird angenommen, dass Mitarbeiter in unserer Branche den ganzen Tag im Dreck arbeiten, aber das ist absolut nicht der Fall. Unsere Jobs sind spannend, anspruchsvoll, und wir arbeiten stellenweise mit teuren Geräten, deren Bedienung und Wartung besonderes Augenmerk erfordert. Es gibt ein System hinter unseren Arbeiten – auch wenn die Tätigkeiten auf den ersten Blick vielleicht suggerieren, dass bei uns einfach nur Schrott von A nach B transportiert wird. Dieses System muss der Öffentlichkeit präsentiert werden, um die Bedeutung unserer Branche zu vermitteln.</p>
<h3><strong>Soziale Medien als Plattform für Einblicke und Transparenz</strong></h3>
<p>Soziale Medien bieten uns die perfekten Plattformen, um unsere Arbeit und unseren Einfluss vorzustellen. Hier können wir Bilder und Videos teilen, um zu zeigen, was wir tatsächlich machen und wie wenig es mit den Vorurteilen zu tun hat, mit denen wir häufig konfrontiert sind. Wir können mit potenziellen Kunden und Mitarbeitern in Kontakt treten und sie über unsere Arbeit und Angebote informieren. Soziale Medien hilft uns enorm, unsere Botschaften zu verbreiten und unsere Zielgruppe zu erreichen.</p>
<h3><strong>Einblicke für potenzielle Bewerber</strong></h3>
<p>Für den Bewerbungsprozess ist es von großer Bedeutung, dass unsere potenziellen Bewerber verstehen, was wir tun und wie wir es tun. Nicht nur die Art der Tätigkeit wird präsentiert, auch das Team und das Arbeitsklima lassen sich über Videos und Fotos auf Social Media vorführen. Wir zeigen bewusst unsere Mitarbeiter, was den Vorteil hat, dass potenzielle Bewerber einen tieferen Einblick erhalten und sich besser vorstellen können, wie bei uns der Umgang untereinander ist. Finden potenzielle Bewerber die Personen, die online zu sehen sind, sympathisch, denken sie vielleicht: „Hey, das ist ein cooles Unternehmen. Ich bewerbe mich dort.“</p>
<h3><strong>Stärkung des Teamgeists durch soziale Medien</strong></h3>
<p>Auch für unsere Mitarbeiter hat das Social Media-Posting einen gewissen Reiz. Es macht sie stolz, Teil des Unternehmens zu sein, und wenn sie in den Beiträgen zu sehen sind, fühlen sie sich wertgeschätzt. Für uns ist es wichtig, unsere Leute auf natürliche Art und Weise zu präsentieren. Unsere Mitarbeiter sind authentisch und sprechen auf ihre Art und Weise über ihre Arbeit. Wir wollen nicht verschönern, was wir tun, sondern es so zeigen, wie es wirklich ist. Wir sind nicht piekfein und das ist auch okay so. Die Videos sind gestaltet, als würde man sich mit einem Kumpel unterhalten: nahbar und echt.</p>
<h3><strong>Authentische Einblicke statt formale Bewerbungsprozesse</strong></h3>
<p>Ein solcher Einblick in unsere Branche und in unsere Arbeitsweise ist plastischer, als wenn potenzielle Mitarbeiter in einem Bewerbungsgespräch von einem Anzugträger darüber aufgeklärt würden, welche Aufgaben sie als Brennschneider erwartet. Über soziale Medien bekommen sie bereits einen Eindruck von der Arbeit und von den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten würden. Das macht es für sie einfacher zu entscheiden, ob sie sich vorstellen können, für uns tätig zu werden.</p>
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