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	<title>Roy Treibl, Autor bei arbeitgeberschmie.de</title>
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	<description>Arbeitgebermarken in Handwerk und Industrie</description>
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		<title>Vom Boomer zum Alpha &#8211; Generationen im Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 10:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Wahrnehmung von Generationen ist durch Vorurteile und stereotype Denkmuster geprägt. Solche Denkmuster beeinflussen dabei nicht nur unsere Interaktionen, sondern auch, wie wir uns die unterschiedlichen Generationen vorstellen. Doch abseits dieser Vorurteile gibt es reale Unterschiede zwischen den Generationen. Diese Unterschiede wurden nicht nur durch soziale und kulturelle Entwicklungen, sondern auch durch technologische und wirtschaftliche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a href="https://arbeitgeberschmie.de/wie-generationendenken-unser-verhalten-beeinflusst/">Wahrnehmung von Generationen</a> ist durch Vorurteile und stereotype Denkmuster geprägt. Solche Denkmuster beeinflussen dabei nicht nur unsere Interaktionen, sondern auch, wie wir uns die unterschiedlichen Generationen vorstellen. Doch abseits dieser Vorurteile gibt es reale Unterschiede zwischen den Generationen. Diese Unterschiede wurden nicht nur durch soziale und kulturelle Entwicklungen, sondern auch durch technologische und wirtschaftliche Veränderungen geprägt. Der folgende Text beleuchtet, wie sich die Generationen von den Babyboomern bis hin zur Generation Alpha entwickelt haben und welche spezifischen Merkmale sie mitbringen.</p>
<h2>Babyboomer: Werte im Wandel</h2>
<p>Die Babyboomer-Generation, die zwischen 1946 und 1964 geboren wurde, ist heute größtenteils im Rentenalter und verlässt damit den Arbeitsmarkt. Diese Generation ist geprägt von der Nachkriegszeit und hat laut diverser Theorien oft eine konservative Einstellung. Es fällt ihnen schwer, sich schnell an Veränderungen und neue Technologien anzupassen, da sie in ihrer Jugend ohne die heute verbreiteten digitalen Technologien aufgewachsen sind. Da sie aber nicht mehr lange am Arbeitsmarkt vertreten sein werden, rücken auch die damit verbundenen Werte in den Hintergrund.</p>
<h2>Generation X: Die Architekten der Digitalisierung</h2>
<p>Auf die Generation der Boomer folgte die Generation X, geboren zwischen 1965 und 1980, die in einer Zeit aufgewachsen ist, in der die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewann. Sie haben die Technologisierung mit aufgebaut. Generation X ist bekannt für ihre Arbeitsethik und Professionalität. Aufgewachsen in einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, haben sie oft früh Verantwortung übernommen und hart gearbeitet, um ihre Karrieren voranzutreiben.</p>
<p>Arbeit ist für sie ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens und sie setzen sich hohe Ziele. Allerdings haben sie auch erkannt, dass es im Leben mehr gibt als nur Arbeit, daher streben sie eine gesunde Work-Life-Balance an. Für sie ist es wichtig, Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben, um ein erfülltes Leben zu führen. Viele in dieser Generation haben den Wunsch nach Flexibilität und wollen in der Lage sein, ihre Arbeit und ihr Privatleben besser zu vereinbaren. Sie suchen nach Arbeitgebern, die dies unterstützen und eine positive Arbeitsumgebung bieten.</p>
<h2>Generation Y: Die Millennials und ihre Suche nach Sinn</h2>
<p>Die Generation Y, auch als Millennials bekannt, ist zwischen 1981 und 1996 geboren und somit die erste Generation, die mit der Digitalisierung aufgewachsen ist. Sie sind in einer Welt groß geworden, in der Computer und das Internet bereits eine bedeutende Rolle spielten. Die meisten von ihnen sind mit sozialen Medien, Smartphones und Tablets aufgewachsen. Mitarbeiter der Gen Y nutzen diese Technologien auch im beruflichen Kontext intensiv. Sie bevorzugen eine mobile Arbeitsweise und arbeiten gerne von verschiedenen Orten aus. Eine häufig genannte Eigenschaft der Gen Y ist ihre Suche nach Sinnhaftigkeit und Autonomie in ihrer Arbeit. Sie möchten sinnvolle Aufgaben übernehmen und haben den Wunsch, etwas zu bewirken und sich persönlich weiterzuentwickeln. Auch die Work-Life-Balance ist für die Gen Y ein wichtiges Thema. Sie legen Wert auf eine flexible Arbeitszeitgestaltung und möchten ihre Arbeit mit ihrem Privatleben in Einklang bringen. Außerdem wünschen sie sich ein positives Arbeitsklima und eine wertschätzende Unternehmenskultur.</p>
<h2>Generation Z: Die neuen Anforderungen an Arbeit</h2>
<p>Die Generation Z, geboren zwischen 1995 und 2010, ist noch sehr jung und betritt gerade den Arbeitsmarkt. Sie sind in einer Welt aufgewachsen, in der Technologie eine noch größere Rolle spielt als je zuvor. Für sie ist es normal, ständig online zu sein und digitale Tools zu nutzen, um den Arbeitsalltag zu bewältigen. Mehrere Studien, unter anderem <em>Generation Z in the Workplace</em> von Deloitte aus dem Jahr 2020, zeigen, dass die Generation Z ebenfalls einen hohen Wert auf Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit legt. Sie möchten in Unternehmen arbeiten, die eine positive soziale oder ökologische Auswirkung haben, und sie möchten das Gefühl bekommen, dass ihre Arbeit einen echten Beitrag leistet. Gleichzeitig sind sie auch sehr selbstbewusst und haben hohe Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Sie möchten in einer offenen und unterstützenden Umgebung arbeiten, in der sie ihre Fähigkeiten und Talente entfalten können.</p>
<p>Der Begriff „Work Life Separation“ wird oft verwendet, um die Einstellung der Generation Z zur Trennung von Arbeits- und Privatleben zu beschreiben. Im Gegensatz zur Generation Y, die sich für eine Work-Life-Integration einsetzt, bevorzugt die Generation Z eine strikte Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben. Die Arbeit wird als separate, zeitlich begrenzte Tätigkeit betrachtet, während das Privatleben einen eigenen Raum einnimmt. Frei nach dem Motto: Wenn es mir heute hier nicht mehr passt, bin ich morgen woanders. Die Idee, sich langfristig an ein Unternehmen zu binden, ist längst nicht mehr so erstrebenswert wie bei den Generationen davor.</p>
<h2>Generation Alpha: Die Arbeitswelt von morgen</h2>
<p>Die Generation Alpha, geboren ab 2010, wächst aktuell auf und wird in den nächsten Jahren ebenfalls den Arbeitsmarkt bevölkern. Diese ist praktisch von Geburt an von der Digitalisierung umgeben (“Digital Natives”) und wird in einer noch stärker vernetzten und digitalen Welt aufwachsen.</p>
<h2>Eine Herausforderung für Unternehmen</h2>
<p>Trotz aller Zweifel an der stereotypen Betrachtungsweise der Generation, scheint es, als hätten jüngere Menschen andere Anforderungen an ihren Arbeitgeber als ältere. Für Unternehmen ist es wichtig, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Kenntnisse und Fähigkeiten der verschiedenen Generationen am Arbeitsmarkt einzugehen, um Mitarbeiter erfolgreich zu gewinnen und zu halten. Biete deinen künftigen Mitarbeitern das an, was sie wirklich interessiert und abholt. Es bringt dir nichts, mit Vorteilen zu werben, die in den Augen der jüngeren Generation gar keine Vorteile mehr sind. Du siehst, flächendeckende Werbung ist beim Recruiting nicht sinnvoll. Unternehmen müssen die Sprache sprechen, die potenzielle Arbeitnehmer der Generation Z verstehen. Gerade konservative Branchen, die das nicht aktiv umsetzen, werden früher oder später scheitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Generationendenken unser Verhalten beeinflusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 11:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Generationendenken]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotype]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Soziologie gilt die These, dass Generationen mit festen, unveränderlichen Merkmalen versehen seien, längst als überholt. Dennoch bleibt dieses Thema in der Praxis weiterhin äußerst relevant. Unsere Gesellschaft hat sich ein Bild von den unterschiedlichen Generationen gemacht, das vor allem im Arbeitsleben eine entscheidende Rolle spielt. Vorurteile am Arbeitsplatz Vorurteile gegenüber verschiedenen Altersgruppen sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Soziologie gilt die These, dass Generationen mit festen, unveränderlichen Merkmalen versehen seien, längst als überholt. Dennoch bleibt dieses Thema in der Praxis weiterhin äußerst relevant. Unsere Gesellschaft hat sich ein Bild von den unterschiedlichen Generationen gemacht, das vor allem im Arbeitsleben eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<h2><strong>Vorurteile am Arbeitsplatz</strong></h2>
<p>Vorurteile gegenüber verschiedenen Altersgruppen sind allgegenwärtig. Ein typisches Beispiel: Der Babyboomer im Büro könnte überzeugt sein, dass die Generation Z nur noch mit dem Smartphone in der Hand dasitzt und sich vor der Arbeit drückt. Mit dieser Einstellung tritt er seinen jüngeren Kollegen gegenüber und sucht – meist unbewusst – nach Bestätigung für seine Annahme.</p>
<p>Das führt zwangsläufig zu Missverständnissen und Konflikten im Arbeitsalltag. Denn: Wer einmal ein bestimmtes Bild im Kopf hat, filtert die Realität so, dass die eigenen Vorurteile bestätigt werden. Statt offen aufeinander zuzugehen, bleiben die Generationen in festgefahrenen Denkmustern, dem &#8222;Generationendenken&#8220;, gefangen.</p>
<h2><strong>Denken in Schubladen: Warum unser Gehirn Vorurteile liebt</strong></h2>
<p>Auch die jüngeren Mitarbeiter der Generation Z haben vermutlich bereits ein Bild von ihren Babyboomer-Kollegen. Diese Vorurteile entstehen nicht zufällig. Unser Gehirn bevorzugt schnelles, automatisches Denken in festen Mustern – auch bekannt als Schubladendenken.</p>
<p>Warum? Weil es Zeit spart. Automatisiertes Denken ist weniger anstrengend, als jede Situation und jedes Verhalten neu zu bewerten. Das Gehirn nimmt Abkürzungen, um Energie zu sparen und schneller Entscheidungen zu treffen. Dieses Generationendenken mag im Alltag hilfreich sein, führt jedoch häufig zu ungerechtfertigten Annahmen und Konflikten zwischen den Generationen.</p>
<h2><strong>Der Einfluss sozialer Prägung</strong></h2>
<p>Ein weiterer Grund, warum wir bestimmten Altersgruppen bestimmte Eigenschaften zuschreiben, liegt in der sozialen Prägung. Die Gesellschaft, Medien und auch unsere eigenen Erfahrungen beeinflussen, wie wir andere wahrnehmen. Nachrichtenberichte, Filme oder Bücher vermitteln oft stereotype Bilder, die sich tief in unser Unterbewusstsein einprägen.</p>
<p>Wenn eine Altersgruppe etwa als „arbeitsfaul“ oder „technikfeindlich“ dargestellt wird, übernehmen viele Menschen diese Annahmen unreflektiert – selbst wenn sie im Alltag andere Erfahrungen machen. Solche Verallgemeinerungen verhindern jedoch einen echten Dialog zwischen den Generationen und fördern Missverständnisse.</p>
<h2><strong>Wie Generationendenken das Arbeitsklima beeinflusst</strong></h2>
<p>Das Generationendenken und die damit verbundenen Vorurteile und Stereotype bleiben nicht folgenlos: Sie wirken sich direkt auf das Arbeitsklima aus. Mitarbeiter, die ständig mit falschen Annahmen konfrontiert werden, fühlen sich schnell unverstanden oder sogar benachteiligt. Das kann nicht nur die Zusammenarbeit erschweren, sondern auch die Motivation und Produktivität senken.</p>
<p>Besonders problematisch wird es, wenn diese Vorurteile die Entscheidungsfindung in Unternehmen beeinflussen. Manager könnten etwa annehmen, dass jüngere Mitarbeiter weniger belastbar sind, während ältere Kollegen nicht mehr lernfähig seien. Solche Annahmen führen dazu, dass Talente nicht optimal gefördert werden – ein klarer Nachteil im <a href="https://arbeitgeberschmie.de/mitarbeitergewinnung-so-recrutierst-du-richtig/">Wettbewerb um die besten Fachkräfte.</a></p>
<p>Die Lösung liegt darin, sich regelmäßig zu hinterfragen: Welche Annahmen habe ich über andere Generationen? Sind diese wirklich gerechtfertigt oder basieren sie auf veralteten Vorstellungen?</p>
<p>Eine offene und wertschätzende Kommunikation ist der erste Schritt, um diese Denkmuster zu durchbrechen. Statt sich von Vorurteilen leiten zu lassen, sollten wir uns bemühen, Menschen individuell zu betrachten und ihre Stärken unabhängig vom Geburtsjahr zu erkennen. Nur so können Unternehmen ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen, in dem alle Mitarbeiter – unabhängig von ihrem Alter – ihr Potenzial entfalten können.</p>
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		<title>Arbeitsmarktzyklus: Angebot und Nachfrage stehen Kopf</title>
		<link>https://arbeitgeberschmie.de/arbeitsmarkt-warum-angebot-und-nachfrage-auf-den-kopf-gestellt-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überangebot an Arbeitsplätzen: Bewerber haben die Qual der Wahl Der Arbeitsmarkt ist im Wandel: Betrachtet man die aktuelle Situation, kann man ohne Zweifel sagen, dass es derzeit ein Überangebot an Arbeitsplätzen gibt. Es ist dadurch zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Unternehmen sich um ihre Bewerber bemühen müssen. Das Engagement der Bewerber sinkt, schließlich haben sie die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Überangebot an Arbeitsplätzen: Bewerber haben die Qual der Wahl</strong></h2>
<p>Der Arbeitsmarkt ist im Wandel: Betrachtet man die aktuelle Situation, kann man ohne Zweifel sagen, dass es derzeit ein Überangebot an Arbeitsplätzen gibt. Es ist dadurch zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Unternehmen sich um ihre Bewerber bemühen müssen. Das Engagement der Bewerber sinkt, schließlich haben sie die Qual der Wahl. Meiner Meinung nach ist das aber kein Zustand, der für immer so bleiben wird. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir uns einem Wendepunkt nähern. Die aktuelle wirtschaftliche Lage weist auf einen Abschwung hin und es ist möglich, dass wir bald eine Rezession erleben werden (Stand: April 2023).</p>
<p>Wie der russische Ökonom Nikolai Kondratieff (1892-1938) in den 1920er Jahren bereits vermutete, wiederholen sich wirtschaftliche Entwicklungen in langfristigen Zyklen von etwa fünfzig Jahren. Jeder dieser Zyklen ist gekennzeichnet durch eine bestimmte Phase der Innovation, des Wachstums, der Stagnation und der Krise. Die Kondratieff-Theorie ist heute zwar umstritten, jedoch haben sich einige ihrer Grundannahmen in der Wirtschaftswissenschaft etabliert. So können diese für eine Prognose zurate gezogen werden.</p>
<h2><strong>Die Konsequenzen einer Rezession: Arbeitskräfte in der Überzahl?</strong></h2>
<p>Wenn Kondratieff recht hatte und wir tatsächlich einem Abschwung entgegensteuern, werden viele Unternehmen künftig wieder dazu gezwungen sein, zu sparen. Häufig sind es die Mitarbeiter, die am stärksten von solchen Kürzungen betroffen sind. Entlassungen und Kündigungen werden unvermeidlich sein, was automatisch bedeutet, dass es wieder mehr Arbeitskräfte als Arbeitsplätze geben wird.</p>
<p>Rezessionen und Wachstumszyklen sind Teile des wirtschaftlichen Verlaufs. So wird es immer Schwankungen in Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt geben. Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, müssen sich diesen Veränderungen anpassen und ihr Verhalten beim Recruiting entsprechend gestalten. Die aktuelle Situation verlangt eben Engagement seitens des Arbeitgebers. Solange sich die wirtschaftliche Situation nicht ändert, ist das der Standard, den es zu erfüllen gilt.</p>
<h2><strong>Moderne Recruiting-Strategien für langfristigen Erfolg </strong></h2>
<p>Der Kampf um Talente und Arbeitskräfte wird also zunächst einmal wichtiger werden. Als Unternehmer musst du dich auf den Wandel und die Veränderungen am Arbeitsmarkt einstellen. Dabei wird die Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen. So werden Unternehmen, die bereits digital aufgestellt sind und eine starke Online-Präsenz haben, im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte die Nase vorn haben.</p>
<p>Eine gut gestaltete Website, Präsenz auf Arbeitgeberplattformen und <a href="https://arbeitgeberschmie.de/soziale-medien-und-mitarbeiter-recruiting/">Social Media</a> sowie die öffentliche Bereitstellung von wichtigen Informationen werden wichtige Erfolgsfaktoren sein. Nur Unternehmen, die sich aktiv und zukunftsorientiert aufstellen, werden langfristig auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein und den Kampf um Talente gewinnen.</p>
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		<item>
		<title>So rekrutierst du erfolgreich aktive und passive Bewerber</title>
		<link>https://arbeitgeberschmie.de/aktive-und-passive-bewerber-rekrutieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktive Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Passive Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Art der Werbestrategie ist bei der Mitarbeitergewinnung von Bedeutung, auch die Unterscheidung zwischen sogenannten „aktiven“ und „passiven“ Bewerbern ist relevant. Aktive und passive Bewerber sind unterschiedliche Arten von Jobsuchenden. Ein aktiver Bewerber ist jemand, der bewusst nach einer neuen Arbeitsstelle sucht und aktiv Bewerbungen schreibt. Das bedeutet, dass er auf Jobportalen wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die <a href="https://arbeitgeberschmie.de/mitarbeitergewinnung-so-recrutierst-du-richtig/">Art der Werbestrategie</a> ist bei der Mitarbeitergewinnung von Bedeutung, auch die Unterscheidung zwischen sogenannten „aktiven“ und „passiven“ Bewerbern ist relevant. Aktive und passive Bewerber sind unterschiedliche Arten von Jobsuchenden. Ein aktiver Bewerber ist jemand, der bewusst nach einer neuen Arbeitsstelle sucht und aktiv Bewerbungen schreibt. Das bedeutet, dass er auf Jobportalen wie Indeed oder LinkedIn unterwegs ist, aber auch Unternehmen direkt kontaktiert, um sich nach offenen Stellen zu erkundigen.</p>
<h2><strong>Wer sind passive Bewerber und wie erreichst du sie?</strong></h2>
<p>Im Gegensatz dazu ist ein passiver Bewerber jemand, der nicht bewusst nach einem neuen Job sucht, da er schon einen hat und vorerst nicht in Erwägung zieht, diesen zu wechseln. Ein solches Verhalten zeigt sich häufig bei Fachkräften mit Spezialisierung. Rein hypothetisch sind sie bereit, neue Karrieremöglichkeiten zu prüfen, würden dazu aber keine aktiven Schritte unternehmen. Im Grunde sind sie zufrieden, aber hauptsächlich, weil sie gar nicht wissen, dass es eigentlich noch besser ginge. Passive Bewerber sind nicht auf Jobportalen registriert und sie durchsuchen keine Stellenanzeigen. Sie sind aber trotzdem offen für interessante Jobangebote und können auch für dich potenzielle neue Mitarbeiter sein.</p>
<h2><strong>So präsentierst du dich als attraktiver Arbeitgeber</strong></h2>
<p>Was du jetzt tun musst, um diese Gruppe ebenfalls zu erreichen, ist, mit deinen Vorzügen als Arbeitgeber in die Öffentlichkeit zu treten. Zeige dich, deine Firma und vor allem die Vorteile, die man erhält, wenn man in deinem Unternehmen angestellt ist. Wie bereits im vorherigen Kapitel erwähnt, eignet sich Social Media bestens, um dich ins Gedächtnis all derer zu brennen, die für dich grundsätzlich als Mitarbeiter oder Kunde infrage kommen.</p>
<h2><strong>Best Practice: Wie Hofmann Metall aktiv Bewerber anspricht</strong></h2>
<p>Bei Hofmann Metall wissen wir, dass es heutzutage nicht mehr ausreicht, einfach nur eine Stellenanzeige zu schalten und dann abzuwarten, wer sich darauf bewirbt. Wir gehen aktiv auf potenzielle Bewerber zu. Das bedeutet, dass wir uns als Unternehmen von unserer besten Seite zeigen, um potenzielle Interessenten davon zu überzeugen, dass wir der beste Arbeitgeber für sie sind.</p>
<h2><strong>Social Media: authentische Inhalte als Erfolgsfaktor</strong></h2>
<p>Wir nutzen natürlich Social Media, um unsere Arbeitgebermarke zu stärken und haben zudem einen gut ausgebauten Karriere-Bereich auf unserer Website. Durch diese Mischung sprechen wir beide Arten Bewerber an, die passiven und die aktiven. Wir produzieren Recruitingvideos, in denen nicht einfach irgendjemand über die ausgeschriebenen Jobs spricht, sondern wir lassen tatsächlich Mitarbeiter aus den jeweiligen Abteilungen erzählen, was sie an ihrer Arbeit lieben, was sie daran herausfordernd finden und wieso sie sich bei uns wohlfühlen. Seitdem wir diese Art Videos auf unserer Karriereseite, auf den sozialen Medien und auf unserer Homepage veröffentlichen, hat sich unsere Bewerberzahl exorbitant erhöht. Diese Art der ehrlichen und authentischen Kommunikation macht uns als Arbeitgeber attraktiv und hilft uns dabei, uns von anderen Unternehmen abzuheben.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Praxis: Hofmann Metall arbeitet eng mit anderen Firmen zusammen. Dabei kam es auch schon öfter vor, dass ein Partnerunternehmen dringend einen neuen Mitarbeiter gesucht hat, zum Beispiel einen Kraftfahrer. Obwohl bei uns gerade keine Stelle frei war, haben wir trotzdem Bewerbungen von geeigneten Kandidaten erhalten, die wir aber nicht einstellen konnten. In solchen Fällen versuchen wir, diese Bewerber an unser Partnerunternehmen zu vermitteln. Wir teilen den Kandidaten also mit, dass es bei uns mit der Anstellung leider nicht klappt, dass unser Partnerunternehmen aber ebenfalls auf der Suche ist. Wir erzählen dann, was die Firma zu bieten hat und warum es toll wäre, dort zu arbeiten.</p>
<p>Häufig ist es allerdings so, dass die Bewerber dieses Angebot nicht annehmen wollen. Sie möchten explizit bei uns anfangen. Und warum? Weil sie uns von Social Media her kennen, weil sie gesehen haben, wie der Hase bei uns läuft und weil sie genau das wollen und nicht irgendeine Alternative.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeitergewinnung neu gedacht</title>
		<link>https://arbeitgeberschmie.de/mitarbeitergewinnung-so-recrutierst-du-richtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 12:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Mitarbeitergewinnung heutzutage anders funktioniert&#8230; Mitarbeitergewinnung ist heute wichtiger denn je und erfordert von Unternehmen neue Ansätze und Denkweisen, um sich erfolgreich am Arbeitsmarkt zu positionieren. Früher war es die Regel, dass sich Arbeitssuchende bei den Arbeitgebern beworben haben und froh darüber waren, wenn sie einen Job bekommen haben. Das Blatt hat sich allerdings gewendet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://arbeitgeberschmie.de/mitarbeitergewinnung-so-recrutierst-du-richtig/">Mitarbeitergewinnung neu gedacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://arbeitgeberschmie.de">arbeitgeberschmie.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Warum Mitarbeitergewinnung heutzutage anders funktioniert&#8230;</strong></h2>
<p>Mitarbeitergewinnung ist heute wichtiger denn je und erfordert von Unternehmen neue Ansätze und Denkweisen, um sich erfolgreich am Arbeitsmarkt zu positionieren. Früher war es die Regel, dass sich Arbeitssuchende bei den Arbeitgebern beworben haben und froh darüber waren, wenn sie einen Job bekommen haben. Das Blatt hat sich allerdings gewendet. Es gibt so viele offene Stellen, dass es für Arbeitgeber schwierig geworden ist, geeignete Kandidaten zu finden. Das heißt, Arbeitgeber müssen sich aktuell bei den Bewerbern bewerben, und sie von sich, der angebotenen Stelle und dem Unternehmen überzeugen. Wenn ein Bewerber mit der Präsentation des Arbeitgebers nicht zufrieden ist oder während des Einstellungsprozesses ein schlechtes Gefühl hat, sucht er sich einfach das nächste Unternehmen, das ihn haben will. Schließlich gibt es Angebote “noch und nöcher”.</p>
<p>Spätestens jetzt sollte auffallen, dass wir Menschen, die gern für einen Arbeitgeber aktiv werden möchten, im Prinzip nicht mehr „Bewerber“ nennen können (immerhin ist die Bewerberrolle vertauscht worden). Das bedeutet, Bewerber werden zu Kandidaten.</p>
<p>Warum ist es hier wichtig, so genau auf die Bezeichnung zu achten? Ohne die korrekte Benennung wird sich das Mindset auf beiden Seiten des Prozesses nicht verändern. Und ohne verändertes Mindset kann keine Anpassung an die Situation vonstattengehen.</p>
<h2><strong>Die Rolle der Unternehmenskultur und Arbeitgeberpräsentation</strong></h2>
<p>Um in diesem Wettbewerb mithalten zu können, spielt die <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-vorleben-statt-nur-repraesentieren/">Unternehmenskultur</a> eine wichtige Rolle. Aber auch die Art und Weise, wie man sich als <a href="https://arbeitgeberschmie.de/deine-arbeitgebermarke-tipps-und-tricks/">Arbeitgeber präsentiert</a>, ist entscheidend. Es ist wichtig, den Kandidaten zu zeigen, dass man ein angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten hat und dass man sich aktiv um seine Mitarbeiter kümmert. Ein solches wertschätzendes Verhalten ist heutzutage genauso wichtig wie ein gutes Gehalt. Denn nur, wenn sich die Bewerber bei einem Unternehmen wohlfühlen, bleiben sie dort langfristig und sind motiviert bei der Arbeit. Aber nicht nur der Wohlfühlfaktor ist entscheidend, auch die angebotenen Annehmlichkeiten, Urlaubstage, Benefits, die Möglichkeit zum Homeoffice und Sabbatical, flexible Elternzeit und natürlich ein komfortabler Arbeitsplatz gehören zum neuen Standard und werden heutzutage erwartet.</p>
<p>Konservative Unternehmen, die hinsichtlich dieser Entwicklung nicht mitziehen, werden es auf lange Sicht schwer haben, ihre offenen Stellen adäquat zu besetzen. Man muss das alles ja selbst nicht immer gut finden, aber man muss es akzeptieren und den Mitarbeitern trotzdem ermöglichen.</p>
<h2><strong>Wie du mit Pull-Marketing die Mitarbeitergewinnung beschleunigst</strong></h2>
<p>Beim Arbeitgebermarketing empfiehlt es sich heutzutage, auf Pull-Marketing-Strategien zu setzen, die wesentlich unaufdringlicher daherkommen als die veralteten Push-Marketing-Kampagnen.</p>
<h3><strong>Push-Marketing …</strong></h3>
<p>nennt sich die Art zu werben, bei der Unternehmen bewusst auf ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen. So gewinnen sie potenzielle Kunden. Die Zielgruppe wird regelrecht angeschrien und mit Informationen „zugedröhnt“. Das passiert oft in Form von Werbeanzeigen oder unerwünschten Posts im Social Media-Feed. Ein Beispiel für Push-Marketing sind Pop-up-Werbefenster, welche beim Öffnen einer Website erscheinen und den Besucher dazu zwingen, mit ihnen zu interagieren, bevor er den gewünschten Content erreichen kann.</p>
<h3><strong>Pull-Marketing …</strong></h3>
<p>hingegen setzt auf implizite, unaufdringliche Werbung. Hier wird die Zielgruppe nicht aktiv angesprochen, sondern es wird eher diskret auf das Unternehmen aufmerksam gemacht. Es geht darum, dass potenzielle Kunden aus eigener Motivation heraus auf das Unternehmen zukommen. Eine Möglichkeit, Pull-Marketing-Strategien umzusetzen, ist beispielsweise die Zusammenarbeit mit Influencern. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer Präsenz und ihres Einflusses in den sozialen Medien eine große Anhängerschaft besitzen. Wenn Unternehmen mit Influencern zusammenarbeiten, können sie ihre Zielgruppe auf eine authentische und zielgerichtete Weise ansprechen. So nutzen sie die Reichweite und Glaubwürdigkeit des Influencers, um für ihre Produkte oder Dienstleistungen zu werben.</p>
<p>Ein Beispiel dafür wäre, wenn ein Sportbekleidungsunternehmen mit einem Fitness-Influencer zusammenarbeitet, der auf Instagram regelmäßig Trainingsvideos und Tipps postet. Durch die Zusammenarbeit kann das Unternehmen seine Zielgruppe auf eine natürliche und authentische Weise erreichen, da der Influencer bereits eine engagierte Anhängerschaft hat, die sich für Fitness und Sport interessiert. Der Influencer kann das Produkt oder die Marke des Unternehmens in seinen Posts oder Videos vorstellen und empfehlen, wodurch potenzielle Kunden auf das Unternehmen aufmerksam werden.</p>
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		<title>Erfolgreiches Recruiting mit sozialen Medien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 12:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir mit sozialen Medien genau die richtigen Mitarbeiter gewinnen und unser Unternehmen authentisch präsentieren Wir bei Hofmann Metall nutzen soziale Medien nicht nur, um Anzeigen zu schalten, sondern auch, um unsere Firma sowie unsere Branche zu präsentieren. So können wir unsere Jobs ausführlich darzustellen. Oft wird angenommen, dass Mitarbeiter in unserer Branche den ganzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Wie wir mit sozialen Medien genau die richtigen Mitarbeiter gewinnen und unser Unternehmen authentisch präsentieren</strong></h2>
<p>Wir bei Hofmann Metall nutzen <a href="https://arbeitgeberschmie.de/social-media-das-werkzeug-fuer-deine-arbeitgebermarke/">soziale Medien</a> nicht nur, um Anzeigen zu schalten, sondern auch, um unsere Firma sowie unsere Branche zu präsentieren. So können wir unsere Jobs ausführlich darzustellen. Oft wird angenommen, dass Mitarbeiter in unserer Branche den ganzen Tag im Dreck arbeiten, aber das ist absolut nicht der Fall. Unsere Jobs sind spannend, anspruchsvoll, und wir arbeiten stellenweise mit teuren Geräten, deren Bedienung und Wartung besonderes Augenmerk erfordert. Es gibt ein System hinter unseren Arbeiten – auch wenn die Tätigkeiten auf den ersten Blick vielleicht suggerieren, dass bei uns einfach nur Schrott von A nach B transportiert wird. Dieses System muss der Öffentlichkeit präsentiert werden, um die Bedeutung unserer Branche zu vermitteln.</p>
<h3><strong>Soziale Medien als Plattform für Einblicke und Transparenz</strong></h3>
<p>Soziale Medien bieten uns die perfekten Plattformen, um unsere Arbeit und unseren Einfluss vorzustellen. Hier können wir Bilder und Videos teilen, um zu zeigen, was wir tatsächlich machen und wie wenig es mit den Vorurteilen zu tun hat, mit denen wir häufig konfrontiert sind. Wir können mit potenziellen Kunden und Mitarbeitern in Kontakt treten und sie über unsere Arbeit und Angebote informieren. Soziale Medien hilft uns enorm, unsere Botschaften zu verbreiten und unsere Zielgruppe zu erreichen.</p>
<h3><strong>Einblicke für potenzielle Bewerber</strong></h3>
<p>Für den Bewerbungsprozess ist es von großer Bedeutung, dass unsere potenziellen Bewerber verstehen, was wir tun und wie wir es tun. Nicht nur die Art der Tätigkeit wird präsentiert, auch das Team und das Arbeitsklima lassen sich über Videos und Fotos auf Social Media vorführen. Wir zeigen bewusst unsere Mitarbeiter, was den Vorteil hat, dass potenzielle Bewerber einen tieferen Einblick erhalten und sich besser vorstellen können, wie bei uns der Umgang untereinander ist. Finden potenzielle Bewerber die Personen, die online zu sehen sind, sympathisch, denken sie vielleicht: „Hey, das ist ein cooles Unternehmen. Ich bewerbe mich dort.“</p>
<h3><strong>Stärkung des Teamgeists durch soziale Medien</strong></h3>
<p>Auch für unsere Mitarbeiter hat das Social Media-Posting einen gewissen Reiz. Es macht sie stolz, Teil des Unternehmens zu sein, und wenn sie in den Beiträgen zu sehen sind, fühlen sie sich wertgeschätzt. Für uns ist es wichtig, unsere Leute auf natürliche Art und Weise zu präsentieren. Unsere Mitarbeiter sind authentisch und sprechen auf ihre Art und Weise über ihre Arbeit. Wir wollen nicht verschönern, was wir tun, sondern es so zeigen, wie es wirklich ist. Wir sind nicht piekfein und das ist auch okay so. Die Videos sind gestaltet, als würde man sich mit einem Kumpel unterhalten: nahbar und echt.</p>
<h3><strong>Authentische Einblicke statt formale Bewerbungsprozesse</strong></h3>
<p>Ein solcher Einblick in unsere Branche und in unsere Arbeitsweise ist plastischer, als wenn potenzielle Mitarbeiter in einem Bewerbungsgespräch von einem Anzugträger darüber aufgeklärt würden, welche Aufgaben sie als Brennschneider erwartet. Über soziale Medien bekommen sie bereits einen Eindruck von der Arbeit und von den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten würden. Das macht es für sie einfacher zu entscheiden, ob sie sich vorstellen können, für uns tätig zu werden.</p>
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		<title>Social Media &#8211; das Werkzeug für deine Arbeitgebermarke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppenanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Werkzeug für die Etablierung einer Arbeitgebermarke entwickelt. Früher war es vielleicht noch ausreichend, am Straßenrand ein Werbeschild aufzustellen oder mit einem Bericht im Regionalfernsehen aufzutauchen, heute geht es darum, immer präsent zu sein und sich aktiv nach außen zu zeigen. Und was ist das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Werkzeug für die Etablierung einer Arbeitgebermarke entwickelt. Früher war es vielleicht noch ausreichend, am Straßenrand ein Werbeschild aufzustellen oder mit einem Bericht im Regionalfernsehen aufzutauchen, heute geht es darum, immer präsent zu sein und sich aktiv nach außen zu zeigen. Und was ist das beste Tool dafür? Social Media natürlich!</p>
<h2><strong>Social Media</strong><strong> als Werkzeug für eine starke Arbeitgebermarke</strong></h2>
<p>Durch Social Media hat man die Möglichkeit, sich gezielt an seine Zielgruppe zu richten und sie mit Informationen über das Unternehmen und seine Arbeitskultur zu versorgen. Ob es sich um Bilder, Videos oder Blog-Posts handelt, die Plattformen bieten eine unglaubliche Reichweite und erlauben es, die Zielgruppe direkt anzusprechen. Im Gegensatz zu anderen Werbeformen wie Zeitungsartikel oder Werbespots hat man bei Social Media eine viel höhere Chance, tatsächlich von der relevanten Zielgruppe wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Werbung auf Social Media vergleichsweise günstig ist. Für relativ wenig Geld kann man eine große Anzahl an potenziellen Mitarbeitern erreichen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen auf Facebook und Co. setzen, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken und sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.</p>
<h2><strong>Daten und Analyse: Soziale Medien verstehen ihre Nutzer</strong></h2>
<p>Im Jahr 2018 wurde ein <a href="https://www.vice.com/en/article/how-our-likes-helped-trump-win/">Aufsatz</a> veröffentlicht, der den Titel <em>The Data That Turned The World Upside Down</em> trägt. Darin wurde das Unternehmen Cambridge Analytica in London behandelt, welches mithilfe von Programmen das Nutzerverhalten auf Social Media-Plattformen analysiert. Die Autoren des Aufsatzes stellten fest, dass Facebook durch Analysemethoden aufgrund einer bestimmten Anzahl an Klicks seine User perfekt analysiert.</p>
<p>Wenn ein Nutzer beispielsweise ein Video mit einer Katze ansieht, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er gerne mit Menschen Zeit verbringt, die Tiere mögen. Durch mehrere Klicks können Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten gezogen werden. Facebook ist dadurch in der Lage, Prognosen über die Handlungen des Nutzers zu treffen. <a href="https://www.digitalinformationworld.com/2019/01/what-does-facebook-know-about-you-really.html">Eine Studie aus dem Jahr 2015</a>, durchgeführt von der University of Cambridge und der Stanford University, hat gezeigt, dass der Algorithmus von Facebook einen Menschen nach 250 Likes besser kennt als dessen Partner ihn kennt.</p>
<h2><strong>Wie Algorithmen Nutzerverhalten voraussagen</strong></h2>
<p>Die Analysemethoden, auf die die Studienführer sich in diesem Zusammenhang beziehen, nutzen sogenannte „Big Data“. Dabei handelt es sich um große Datenmengen, die durch digitale Prozesse wie Social Media generiert werden. Diese Daten werden mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen und künstlicher Intelligenz automatisiert ausgewertet, um Zusammenhänge und Muster zu erkennen. Diese sind für den Menschen ohne Weiteres nicht erkennbar. Die automatisierte Auswertung von Big Data durch diese Methoden wird auch als „Predictive Analytics“ bezeichnet. Sie erstellt Vorhersagemodelle, um zukünftiges Verhalten von Nutzern oder Kunden vorauszusagen.</p>
<p>Diese Vorhersagen sind so gut, dass sie stellenweise sogar Sachen über eine Person herausfinden, die diese selbst noch nicht weiß. Dazu gab es vor ein paar Jahren einmal einen Fall. Dort erkannte das Bonusprogramm einer Supermarktkette anhand des Einkaufsverhaltens einer jungen Frau, dass diese schwanger war. Sie erhielt dementsprechend personalisierte Werbung. Die junge Frau wusste aber selbst noch nichts von ihrem Glück und erfuhr sozusagen über Dritte, dass sie ein Kind erwartete.</p>
<h3>Das OCEAN-Modell</h3>
<p>Durch die Kombination von Big Data-Analysen, maschinellem Lernen und der Anwendung von psychologischen Konzepten wie dem OCEAN-Modell können Unternehmen wie Cambridge Analytica ein sehr genaues Bild von Nutzern auf Social Media-Plattformen zeichnen. Sie erstellt gezielt Werbung, um bestimmte Verhaltensweisen zu fördern oder zu unterdrücken.</p>
<p>Das OCEAN-Modell (auch Big Five oder Fünf-Faktoren-Modell genannt) ist ein Konzept aus der Psychologie, das die menschliche Persönlichkeit anhand von fünf Hauptdimensionen beschreibt: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus. Diese Dimensionen können auch als Indikatoren für das Verhalten von Menschen in sozialen Medien dienen. In Verbindung mit den Analysemethoden von Cambridge Analytica wird das OCEAN-Modell verwendet, um bestimmte Merkmale von Nutzern zu identifizieren. So werden Vorhersagen darüber getroffen, wie sie auf verschiedene Arten von Inhalten reagieren werden. Zum Beispiel könnte ein Nutzer, der als besonders extravertiert eingestuft wird, sich eher von Bildern und Videos mit vielen Menschen oder sozialen Aktivitäten angesprochen fühlen.</p>
<h2>Datenschutz bei Social Media-Analysen</h2>
<p>Die Verwendung solcher Methoden birgt jedoch auch datenschutzrechtliche und ethische Herausforderungen, da hierbei sensible Informationen über Nutzer erhoben und für gezielte Werbung genutzt werden können. Es ist wichtig, dass Unternehmen, die solche Methoden verwenden, sorgfältig mit personenbezogenen Daten umgehen und transparente Datenschutzrichtlinien etablieren. Denn wie es aussieht, kennt Facebook seine Nutzer besser als manch ein Verwandter.</p>
<p>Eine solche Zielgruppenerfassung kann dir keine Zeitung und kein TV-Sender anbieten. Facebook stellt dir seinen Algorithmus zur Verfügung und lässt dich darüber genau die Leute aufspüren, für die deine Anzeigen wirklich interessant sind. Und das verhältnismäßig günstig. Wenn du gezielt Leute triggern willst und dabei Geld sparen möchtest, wirst du nicht um Social Media herumkommen.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Zielgruppenansprache und Werbe-Optimierung</h2>
<p>Social Media bietet Unternehmen viele Pluspunkte bei der Vermarktung ihrer Produkte oder Dienstleistungen. Eine Zeitungsanzeige oder ein Werbespot im Fernsehen sind nicht nur teuer. Es ist außerdem so gut wie unmöglich, nachzuvollziehen, wie viele Menschen diese tatsächlich wahrnehmen. Auf Social Media können Unternehmen genau nachvollziehen, wie viele Menschen ihre Anzeigen gesehen haben und wie viele davon tatsächlich mit ihnen interagierten. Man kann auch feststellen, wie lange Menschen bei einer Anzeige verweilen oder ob sie sie mit anderen teilen. Diese Informationen können genutzt werden, um zukünftige Kampagnen noch effektiver zu gestalten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von Social Media ist die Möglichkeit, die Effektivität von Werbekampagnen zu testen. Unternehmen können zum Beispiel verschiedene Versionen von Anzeigen oder Posts erstellen und dann ausprobieren, welche besser bei den Usern ankommen. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit, da man schnell herausfinden kann, welche Methode am besten funktioniert.</p>
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		<title>Unternehmenswerte &#8211; aber welche? &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 11:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswerte wie Loyalität, Nachhaltigkeit und Ehrlichkeit bilden das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere wichtige Unternehmenswerte, die maßgeblich zur Stärkung der Unternehmenskultur und des Zusammenhalts beitragen. Regionalität als Unternehmenswert: Warum lokale Verbindungen wichtig sind Regionalität ist einer der Unternehmenswerte, der eine wichtige Rolle für den langfristigen Zusammenhalt und Erfolg deines [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenswerte wie <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-aber-welche-teil-1/">Loyalität, Nachhaltigkeit und Ehrlichkeit</a> bilden das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere wichtige Unternehmenswerte, die maßgeblich zur Stärkung der Unternehmenskultur und des Zusammenhalts beitragen.</p>
<h2>Regionalität als Unternehmenswert: Warum lokale Verbindungen wichtig sind</h2>
<p>Regionalität ist einer der Unternehmenswerte, der eine wichtige Rolle für den langfristigen Zusammenhalt und Erfolg deines Unternehmens spielt. Wir legen großen Wert darauf, regional tätig zu sein und darauf, dass die Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, aus der Gegend sind. Das gilt sowohl für unsere Geschäftspartner als auch für unsere Sponsoring-Aktivitäten. Wir sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, unsere Region zu stärken, sondern auch eine Art Verantwortung, die wir als Wachstumsunternehmen übernehmen wollen. Wir unterstützen lokale Sportvereine und wohltätige Zwecke und tun dies nicht nur aus reinem Altruismus, sondern auch, um unser Geschäft zu fördern, indem wir von dem resultierenden Marketingeffekt profitieren.</p>
<h2>Wachstum ist unerlässlich für Unternehmen: Warum Stillstand der Anfang vom Ende sein kann</h2>
<p>Wenn man aufhört, sich zu verbessern und zu wachsen, riskiert man, den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren und im schlimmsten Fall vom Markt verdrängt zu werden. Auch wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, um zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Eine Möglichkeit, um das zu erreichen, ist natürlich die Personalgewinnung, aber das allein ist oft nicht ausreichend. Stattdessen müssen Unternehmen auch Systeme und Prozesse aufbauen, die das Wachstum automatisch vorantreiben können. Eine Kombination aus beidem ist ideal, um langfristiges und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.</p>
<h3>Nachhaltige Wachstumsstrategien für langfristigen Erfolg</h3>
<p>Angenommen, wir hätten im Jahr 2020 nicht erkannt, dass wir grundlegende Veränderungen vornehmen müssen, um unser Unternehmen zukunftssicher zu machen, dann wäre Folgendes passiert: Aufgrund von Renteneintritten wären uns nach und nach die Mitarbeiter ausgegangen und wir hätten Schwierigkeiten bekommen, die Nachfolge zu realisieren, da es keine Bewerber gegeben hätte. Zudem hätten wir keine neuen Standorte gründen oder übernehmen können, da uns das notwendige Know-how und die Systeme zur Integration gefehlt hätten. Wir wären also in unserem damaligen Zustand stecken geblieben, ohne die Möglichkeit, uns weiterzuentwickeln.</p>
<p>Dadurch hätten wir auch keine neuen Kunden gewinnen können, weder in der Industrie noch im Privatkundensegment. Wir hätten uns mit unserem bestehenden Kundenstamm begnügen müssen und dadurch nur ein geringes Wachstum verzeichnen können. Doch die Kosten, wie beispielsweise Energiekosten oder Inflation, wären weiter gestiegen und hätten uns irgendwann überrollt. Das hätte bedeutet, weniger Mengen umzuschlagen und zu recyceln, während unsere Kosten weiter angestiegen wären. Das Kostenrad hätte uns irgendwann überrollt und uns gezwungen, das Unternehmen zu schließen.</p>
<p>Du siehst, Wachstum ist als Unternehmenswert von entscheidender Bedeutung, um nicht nur am Markt zu bestehen, sondern auch, um langfristig erfolgreich zu sein. Ob durch die Skalierung des Kundenwachstums, die systematische Personalgewinnung oder die Einführung effizienter Prozesse – es gibt viele Wege, um das Wachstum eines Unternehmens voranzutreiben. Wichtig ist dabei immer ein klares Ziel vor Augen zu haben und zu wissen, welche Ressourcen dafür notwendig sind. Auch sollte das Wachstum immer nachhaltig gestaltet werden, um langfristig positive Auswirkungen zu erzielen. Letztlich geht es darum, die Zukunft des Unternehmens zu sichern und dabei stetig zu lernen, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-aber-welche-teil-2/">Unternehmenswerte &#8211; aber welche? &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://arbeitgeberschmie.de">arbeitgeberschmie.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unternehmenswerte: aber welche? &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-aber-welche-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 11:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Loyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass deine Unternehmenswerte den Ton für Zusammenarbeit und Übernahme von Verantwortung für Tätigkeiten im Unternehmen angeben, wissen wir bereits. Doch welche Werte sind das überhaupt? Unsere eigenen Werte müssen nicht zwangsläufig von externen Parteien definiert werden. Es ist ausschließlich unsere Aufgabe, uns selbst darüber zu definieren. Andere müssen diese Unternehmenswerte nicht unbedingt gut finden, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-aber-welche-teil-1/">Unternehmenswerte: aber welche? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://arbeitgeberschmie.de">arbeitgeberschmie.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass deine Unternehmenswerte den Ton für <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-vorleben-statt-nur-repraesentieren/">Zusammenarbeit</a> und Übernahme von Verantwortung für Tätigkeiten im Unternehmen angeben, wissen wir bereits. Doch welche Werte sind das überhaupt?</p>
<p>Unsere eigenen Werte müssen nicht zwangsläufig von externen Parteien definiert werden. Es ist ausschließlich unsere Aufgabe, uns selbst darüber zu definieren. Andere müssen diese Unternehmenswerte nicht unbedingt gut finden, das bedeutet nicht, dass unsere Werte falsch sind. Fragt man die Mitarbeiter der Firma Hofmann Metall nach den Werten, werden sie sicherlich einen der folgenden Begriffe nennen: Loyalität, Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit, Regionalität oder Wachstum. Was diese Unternehmenswerte für uns bedeuten und wie wir sie in unserem alltäglichen Geschäft, aber auch nach außen hin leben, möchte ich dir gerne genauer erklären.</p>
<h2>Loyalität bedeutet, auch in schwierigen Zeiten zum Unternehmen zu stehen</h2>
<p>Die Definition des Wertes Loyalität kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein, aber im Allgemeinen geht es darum, dass die Mitarbeiter und das Unternehmen in guten und vor allem in schlechten Zeiten zusammenhalten. Loyalität bedeutet, dass man dem Unternehmen gegenüber treu ist und dass man bereit ist, Gutes und Schlechtes gleichermaßen in Kauf zu nehmen. Loyalität bedeutet auch, dass man nicht beim ersten Anzeichen von Schwierigkeiten aufgibt und nicht nur an sich selbst denkt, sondern auch an das Unternehmen.</p>
<p>Für mich persönlich bedeutet Loyalität, dass ich auch in harten Zeiten zum Unternehmen stehe und nicht Hals über Kopf das sinkende Schiff verlasse, wenn es einmal brenzlig wird. Es bedeutet auch, dass ich nicht bei jedem Vorstellungsgespräch, das sich mir bietet, sofort das Unternehmen wechsle. Ich denke, dass es wichtig ist, mit seinem Vorgesetzten immer wieder mal zusammenzukommen und zu besprechen, wie man sich gemeinsam weiterentwickeln kann. Natürlich kann es Momente geben, in denen man sich unsicher ist und Zweifel hat. In diesen Momenten ist es wichtig, dass man sich selbst reflektiert und versucht, das Beste aus der Situation herauszuholen. Wenn man Zweifel hat, sollte man nicht einfach aufgeben, sondern versuchen, gemeinsam mit dem Unternehmen eine Lösung zu finden.</p>
<h2>Nachhaltigkeit – langfristiges Denken, das sich auszahlt</h2>
<p>Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiger Wert, der unser Handeln und unser Denken prägt. Wir verstehen darunter nicht nur den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und Umweltschutz, sondern auch die Verpflichtung, langfristig zu denken und zu handeln. Das bedeutet für uns, dass wir uns nicht nur auf den kurzfristigen Erfolg konzentrieren, sondern auch die Auswirkungen unseres Handelns auf die Zukunft im Blick haben. Wir wollen sicherstellen, dass das, was wir heute tun, auch morgen und in Zukunft Bestand hat. Das gilt für alle Bereiche unseres Unternehmens, von der Produktion bis hin zur Kundenbetreuung.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist unser LKW-Fuhrpark, den wir alle fünf Jahre überholen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. So können wir garantieren, dass wir auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten können.</p>
<p>Natürlich spielt Nachhaltigkeit auch im ökologischen Sinne eine Rolle. Für uns geht es häufig darum zu überlegen, wie man Ressourcen auf effiziente Weise nutzen und wiederverwenden kann, schließlich betreiben wir einen Schrotthandel. Einige belächeln diesen Geschäftszweig, aber letztendlich geht es darum, vorhandene Materialien zu nutzen und in einen Kreislauf zu bringen. Es ist eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, aber auch ein wichtiger Beitrag zur Schonung der Umwelt. Wir müssen uns immer fragen, wie wir die Ressourcen, die wir nutzen, auf eine nachhaltige und effiziente Art und Weise einsetzen können.</p>
<h2>Ehrlichkeit bedeutet, authentisch zu sein und sich nicht als etwas darzustellen, was man nicht ist</h2>
<p>Ehrlichkeit bedeutet, dass man die Wahrheit sagt. Da wir alle aber nur Menschen sind, gelingt uns das nicht immer. Es wäre also äußerst unrealistisch und auch nicht besonders fair, von allen Beteiligten im Unternehmen zu erwarten, dass sie immer und überall ehrlich sind. In unserem Falle geht es gar nicht darum, eine solche Erwartungshaltung zu etablieren, sondern darum, ehrlich zu sein, was unsere Geschäftspolitik sowie unsere Produkte und Betriebsabläufe betrifft. Wir wollen uns weder im Greenwashing noch im Pinkwashing (Imageverbesserung durch die Förderung von Produkten, Dienstleistungen oder Kampagnen, die LGBTQ+-Freundlichkeit oder -Rechte unterstützen) verlieren, sondern uns ehrlich mit unseren Fähigkeiten und Ressourcen auseinandersetzen.</p>
<p>Wir behaupten nicht, dass wir ökologisch oder nachhaltig sind, wenn wir es nicht sind. Ebenso sagen wir nicht, dass wir alle möglichen Geschlechter mit Fahnen und Trompeten auf besondere Art und Weise willkommen heißen, wenn wir das in der Realität gar nicht tun. Eine Person, die unsere Unternehmenswerte vertritt, die notwendigen Kenntnisse besitzt und ein guter Mensch ist, kann jederzeit bei uns anfangen. Wenn nicht, dann nicht. Das Geschlecht spielt für uns dabei keine Rolle.</p>
<p>Wir sagen unseren Kunden wie auch unseren Bewerbern, dass wir großartig sind, was aber nicht bedeutet, dass wir alles können und niemals Fehler machen. Wir arbeiten daran, uns stetig zu verbessern und uns in allen Bereichen weiterzuentwickeln.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-aber-welche-teil-1/">Unternehmenswerte: aber welche? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://arbeitgeberschmie.de">arbeitgeberschmie.de</a>.</p>
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		<title>Unternehmenswerte vorleben statt nur repräsentieren</title>
		<link>https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-vorleben-statt-nur-repraesentieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roy Treibl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 12:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswerte spielen eine zentrale Rolle in der Ausrichtung und Kultur eines Unternehmens, da sie das Fundament für den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und der Arbeitsweise insgesamt bilden. Doch was versteht man eigentlich unter sogenannten Unternehmenswerten? Es handelt sich hierbei um die Grundprinzipien, welche festlegen, wie die Firma oder die Firmengruppe an das Thema Arbeit, zwischenmenschliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://arbeitgeberschmie.de/unternehmenswerte-vorleben-statt-nur-repraesentieren/">Unternehmenswerte vorleben statt nur repräsentieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://arbeitgeberschmie.de">arbeitgeberschmie.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenswerte spielen eine zentrale Rolle in der Ausrichtung und Kultur eines Unternehmens, da sie das Fundament für den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und der Arbeitsweise insgesamt bilden.</p>
<p>Doch was versteht man eigentlich unter sogenannten Unternehmenswerten? Es handelt sich hierbei um die Grundprinzipien, welche festlegen, wie die Firma oder die Firmengruppe an das Thema Arbeit, zwischenmenschliche Zusammenarbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter herangeht und wie diese Prinzipien umgesetzt werden.</p>
<p>Wir als Firma fokussieren uns auf unsere festgelegten Werte. Sie ermöglichen ein verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Unsere Werte leben wir nicht nur nach außen, sondern auch nach innen vor. Denn nur so, und durch den bewussten Einsatz von offener Kommunikation und dem gemeinsamen Streben nach Wachstum, können wir unsere Ziele erreichen und unsere Vision verwirklichen. Hierbei geht es um einfache, aber wichtige Werte, die das Unternehmen ausmachen und dafür sorgen, dass wir uns als Firma in einem positiven Wandel befinden.</p>
<p>Wir glauben daran, dass es wichtig ist, eine klare Vorstellung davon zu haben, was wir als Team erreichen wollen und wie wir es erreichen können. Ohne diese gemeinsame Vision und unseren gemeinsamen Wertekanon würden wir in verschiedene Richtungen laufen und dadurch unser Potenzial nicht voll ausschöpfen. Wir sind der Meinung, dass es nicht nur um das Erreichen von persönlichen Zielen geht, sondern auch um das Erreichen von Zielen, die dem Unternehmen als Ganzes zugutekommen.</p>
<h2>Gemeinsame Unternehmenswerte schaffen Zusammenhalt</h2>
<p>In der heutigen Geschäftswelt hört man oft Aussagen wie „Du kannst dich bei uns verwirklichen“. Aber letztendlich bringt uns das nichts, wenn wir Mitarbeiter haben, die nur daran denken, das Beste für sich selbst herauszuholen, anstatt für das Unternehmen zu arbeiten. Wenn wir Alphatiere heranziehen, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen, kann das zu falschen Impulsen führen. Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, warum wir in der Firma sind und was unsere Aufgabe ist. Es geht nicht immer nur um uns selbst. Wenn wir nicht hinter den Dingen stehen, die wir tagtäglich tun und wofür wir uns nach außen hin präsentieren, dann bringt uns das Ganze nichts. Wir müssen als Firma ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es darum geht, gemeinsam zu arbeiten und sich für die Ziele des Unternehmens einzusetzen.</p>
<h2>Ohne klare Werte geht es nicht</h2>
<p>Wir hatten früher keine klaren Unternehmenswerte. Als wir das Unternehmen 2016 übernommen haben, mussten wir uns als Eigentümer und Geschäftsführer erst einmal in den bestehenden Strukturen zurechtfinden und verstehen, wie alles funktioniert. Obwohl wir die Branche kannten, war es eine Herausforderung, uns mit den Betriebsabläufen und dem Geschäftsmodell vertraut zu machen. In den ersten Jahren konnten wir deshalb keine klaren Werte vermitteln oder leben, da wir selbst noch nicht wussten, wie wir als Unternehmen funktionieren.</p>
<p>Leider gibt es aber immer noch zu viele Unternehmen da draußen, die keine definierten Werte haben, selbst wenn es keinen Eigentümerwechsel gab. Viele vernachlässigen die Bedeutung von Werten und denken, es sei nicht wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Wenn man Mitarbeiter in diesen Firmen danach fragt, können diese oft nicht einmal die offensichtlichen positiven Eigenschaften als Unternehmenswerte nennen. Es scheint, als ob das Thema vielen gar nicht so wichtig ist.</p>
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